#MedicalLivesMatter

Gelebte Diskriminierung in Deutschland von Ärztinnen und Ärzte unter Verletzung von elementaren Grundrechten ist bereits Realität und zu einem großen Teil sogar staatlich geduldet, gewollt oder sogar angeordnet. Wir sind …

… gegen die Diskriminierung von Ärztinnen und Ärzten!

… gegen die Bezeichnung und Bewertung von Ärztinnen und Ärzten als Ressource unter Vernachlässigung der Wertschätzung deren Leben und Gesundheit!

… gegen die Zwangsverpflichtung von Ärztinnen und Ärzten in Bayern! (gesetzlich verankert und bereits vollzogen, z.B. in Würzburg)

… gegen die beitragspflichtige Zwangsmitgliedschaft und Zwangsregistrierung (auch bei nicht ausgeübtem ärztlichem Beruf) im ärztlichen Kreisverband, die unter anderem zur Zwangsverpflichtung genutzt wird.

… gegen den Zwang zu Selbstgefährdung aufgrund von unzureichender Schutzausrüstung! (Drohung mit Anklage wegen unterlassener Hilfeleistung bei Verweigerung)

… gegen die geplante, staatlich angeordnete berufliche Diskriminierung von Ärztinnen und Ärzten, die sich weigern zu töten! (keine Anstellung an Unikliniken bei Verweigerung der Mitwirkung an Abtreibungen)

… gegen die erlaubten und politisch gewollten menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen an der Grenze zur Folter durch Schlafentzug! (24 + Dienste zusätzlich der Fahrtzeiten zur Arbeitsstätte bzw nach Hause ohne Schlaf und oft mit nahezu keiner Pause)

… gegen den Zwang zur kostenpflichtigen Selbstversicherung der Haftpflicht für kostenlose, private Erste Hilfe Leistungen im Notfall! (Die restliche Bevölkerung ist für diesen Fall kostenlos und automatisch versichert.)

… gegen körperliche und verbale Gewalt gegen Ärztinnen und Ärzte durch Patienten, Angehörige und Dritte. (Besonders gefährdet sind Notärztinnen und Notärzte und Ärztinnen und Ärzte im kassenärztlichen Bereitschaftsdienst und in der Notaufnahme.)